Die Geschichtlichen Eckdaten der Feuerwehr Fretter
 

Den Aufzeichnungen zu Folge wurde 1807 die erste Feuerspritze nach Fretter geliefert. Sie wurde in den Löschbezirken Fretter, Schönholthausen, Serkenrode und Schliprüthen eingesetzt.

1826 wurden Schlittenkarren angeschafft, damit die Spritzen schneller transportiert werden konnten.
1831 wurden diese alten Löschbezirke aufgelöst und die Feuerspritze von Fretter wurde in Ostentrop aufgestellt.
1834 beantragte der Bürgermeister von Serkenrode eine eigene Feuerspritze für Fretter. Der Antrag wurde abgelehnt.
1836 schaffte Fretter selbst eine Spritze an und bildete einen Löschbezirk mit den Ortschaf¬ten Delf und Bausenrode.

Die Männer, die diese Spritzen zur damaligen Zeit bedienten, waren keine Feuerwehrmänner die eine spezielle Ausbildung erfuhren. In Notfällen wurden die Feuerspritzen auf Schlitten oder Leiterwagen gepackt und mit Pferden zum jeweiligen Einsatzort verbracht. Dort angekommen übernahmen Nachbarn und freiwillige Helfer die Bedienung der Spritzen. Die Aufsicht hatten die Ortsvorsteher, bis der zuständige Bürgermeister erschien und die Löscharbeiten leitete. Unterstützt wurden die Bürgermeister vom jeweiligen Ortsgendarm.

Da es kein Hydrantennetz gab wurden Eimerketten gebildet, damit die Feuerspritzen befüllt werden konnten. Dies geschah aus einem Bachlauf, Teich oder Brunnen.

Durch diese immer wiederkehrenden Tätigkeiten haben sich die ersten Feuerwehrmänner herauskristallisiert, die bei den Bränden zur Stelle waren und ihre Ausbildung durch Erfahrung absolvierten.

In Fretter wurde am 2. September 1923 die Freiwillige Feuerwehr Fretter gegründet.
 

58 Jünglinge und Männer traten der Feuerwehr sofort bei. I. Brandmeister wurde Wilhelm Kathol,
II. Brandmeister Johannes Spreemann.

Schon 6 ½ Monate später musste sich die junge Wehr bewähren. Um 5.15 Uhr wurde die Feuerwehr am Sonntagmorgen, den 23.03.1924 gerufen. Es brannte ein Schuppen in dem Stroh gelagert war. Der Schuppen brannte bis auf die Grundmauern nieder, aber das in nur 5 m Entfernung stehende Wohnhaus wurde durch das energische Eingreifen der Wehr gerettet.
 


 

Die Ausrüstung der Wehr war erbärmlich. Sie besaß eine alte Feuerspritze, die von den Kameraden wieder in Ordnung gebracht worden war. 40 m Schlauch waren noch brauchbar. Des weiteren waren noch 10 Ledereimer in ihrem Besitz, die aber alle repariert werden mussten. Taue, Leitern, Strahlrohre, also die nötigsten Utensilien fehlten ganz.

Am 24.11.1924 kam die genehmigte Satzung der Feuerwehr vom Landrat aus Meschede zurück.

Nachdem die Ausrüstung erheblich verbessert wurde, bekam die Feuerwehr im Februar 1925 ihre ersten Uniformen und seit diesem Tag auch eine eigene Musikkapelle.


Im März 1925 wurde die Feuerwehr vereidigt. Im Vereinslokal Bitter gab es nachher einen Gemütlichen Abend mit Konzert.Am 7.7.1925 brannte in Bausenrode Jos. Arens. Leider konnten nur noch Tiere und Möbel gerettet werden.Am 21.11.1925 brannte das alte Schulhaus. Das Inventar und die Nachbarhäuser wurden gerettet. Das Gebäude brannte bis auf die Grundmauern ab.Am 10.02.1926 brannte das Wohnhaus der Wwe. Jos. Bitter. Das Haus wurde gerettet.

Im März 1927 bekam die Feuerwehr Fretter eine neue Feuerspritze, da die Alte voller Risse war. Sie wurde an der Kopfladerampe des Bahnhofes Fretter abgeholt und im Galopp ging es zum Spritzenhaus bei Otto Bitter. Das war aber leider zu klein für die neue Spritze und sie wurde in der Wagenremise bei Bittern untergestellt.

Aus diesem Grund wurde der Kreisverband Meschede um Unterstützung für ein neues Spritzenhaus gebeten. Die Grundstücksverhandlungen verliefen zäh.

Am Karsamstag, den 16.04.1927 wurde wieder Alarm geblasen. Es brannte im Haus von Joh. Rüenaufer. Der Brand konnte aber mit Wassereimern gelöscht werden. Beim Schornsteinbrand bei Hub. Hesse kam dann die neue Spritze zu ihrem ersten Einsatz. Sonst wäre das Haus ein Raub der Flammen geworden.

Am 17.12.1927 wird um 10.35 vom Bahnhof Deutmecke ein Großbrand beim Landwirt Winkelmeyer in Frettermühle gemeldet. 5 Minuten nach Alarm fuhren 8 – 10 Mann mit der Spritze durch Fretter. Im Abstand von 500 Metern folgte der Mannschaftswagen. Um 11.00 Uhr war man mit Pferdefuhrwerken am Einsatzort angelangt. Bei 15 Grad minus und 15 cm Neuschnee!
Scheune und Ställe konnten nicht gerettet werden, aber Tiere und Wohnhaus blieben unversehrt. Für diesen Einsatz gab es von der Provinzial-Feuer-Sozietäts-Direktion 75,-- RM.

Am 16.02.1928 ertönten um 2.20 Uhr die Signalhörner und die Sirene des Kalkwerkes. Großbrand bei Landwirt Anton Wichtmann in Deutmecke. Nach 5 Minuten war die Spritze mit 10 – 12 Mann unterwegs. Der Mannschaftswagen folgte. Unter dem Dach lagerte eine größere Menge Stroh, was verbrannte. 30 – 40 Zentner Getreide wurde gerettet.

In Sachen Spritzenhaus ging es immer noch zäh weiter. Am 6.8.1928 wurde der Pachtvertrag für das Grundstück unterzeichnet. Ein halbes Jahr später, am 3.2.1929 wird die Spritze in das neue Spritzenhaus, in Anwesenheit der Musikkapelle, überführt und das Gerätehaus offiziell in Dienst genommen.
Die Alarmierung der Wehr geschah mittels Glocken, durch Hornruf und evtl. durch die Sirene des Dolomitkalkwerkes.

Am 22.05.1929 wurde die Feuerwehr nach Obermelbecke gerufen, zu einem Waldbrand beim Landwirt Hufnagel.Ende 1929 erhielt die Feuerwehr Fretter einen Schlauchwagen.1932 bekam die Feuerwehr eine fahrbare Feuerwehrleiter. Über Einsätze liegen aus den Jahren leider keine Aufzeichnungen vor.

 


Am 12.06.1934 wurde, den Aufzeichnungen nach, die erste Übung mit einem Verkehrsunfall abgehalten.
Das Spritzenhaus bekam einen Steigerturm, der am 21.09.1934 fertig gestellt wurde. Von den Gesamtkosten von 903,33 RM mussten 553,33 RM von den Mitgliedern der Feuerwehr bzw. durch Bettelbriefe aufgebracht werden.

 


Ab dem 1. März 1936 mussten alle Führer der Wehren Lehrgänge in Münster besuchen. Aus dem damals 8-tägigem Lehrgang wurde bis heute ein 14-tägiger Lehrgang. Auch 1936 gab es noch keine Motorfahrzeuge für die Feuerwehren. Es wurde alles noch mit Pferdegespannen gefahren.

Die Aufzeichnungen in den Kriegsjahren sind sehr spärlich. Es ist jedoch bekannt, dass auch in Fretter viele Häuser durch Kriegseinwirkung abgebrannt sind. Aufzeichnungen der Feuerwehr über diese Ereignisse liegen nicht vor.
 

Am 9.11.1947 wurde auf einer Versammlung der Neuaufbau der Feuerwehr Fretter beschlossen. Otto Bitter übernahm diesen Neuaufbau bis zu seinem Rücktritt 1951. Er schlug Egon Hümmler als seinen Nachfolger vor. Egon Hümmler wurde 1952 offiziell zum Ortsbrandmeister ernannt.

1953 brachte eine große Wende bei der Feuerwehr Fretter. Die erste TS 8/8 wurde vorgeführt und sofort von der Gemeinde Schönholthausen für die Feuerwehr Fretter bestellt. Der Preis betrug 3.395,-- DM. Am 21.05.1953 stand die TS 8/8 an der Bahnstation Fretter, doch der technische Überwachungsdienst nahm die Pumpe wegen zu geringer Leistung nicht ab. Erst im März 1954 war die Motorspritze funktionsfähig.
 

Am 1.1.1955 hatte die Feuerwehr Fretter eine Personalstärke von 24 aktiven Mitgliedern. Hinzu kamen 27 Mitglieder der Altersabteilung.

1953 nahm die Feuerwehr Fretter erstmals an Wettkämpfen auf Amtsebene teil. Da sie in mehreren Jahren als Sieger hervorging, qualifizierte sie sich in diesen Jahren für die Teilnahme auf Kreisebene. Auch hier waren sie sehr erfolgreich und qualifizierten sich für die Bezirksebene. Als Fahrzeug stand der Feuerwehr in dieser Zeit ein Anhänger zur Verfügung, der von Treckern oder LKW’s örtlicher Bauern oder Firmen gezogen werden musste.
 

1953 bekam die Feuerwehr Fretter einen neuen, geschlossenen Anhänger. Der alte, offene Anhänger, ging nach Schöndelt.
 

Aufgrund des Waldbestandes, der Sägewerke im Frettertal und der schnellen Erreichbarkeit der Wehrleute wurde 1963 die Anschaffung eines Tanklöschfahrzeuges und der Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit Hausmeisterwohnung, Versammlungsraum, Umkleideraum, 2 Fahrzeugstellplätzen und einer PKW-Garage geplant.

1964 war es soweit. Die Feuerwehr übernahm stolz die Schlüssel zum neuen Feuerwehrgerätehaus und des Tanklöschfahrzeuges TLF 16/25. Pfarrer Sternberg weihte Gerätehaus und Fahrzeug.

1977 wurde die Feuerwehr Fretter mit schwerem Atemschutz ausgerüstet. 11 Kameraden meldeten sich für die Ausbildung auf diesem neuen Gebiet.

Im Juli 1978 übernahm Alfred Reuter das Amt des Löschgruppenführers. Egon Hümmler trat
aufgrund Erreichung des 60. Lebensjahres von seinem Amt zurück.

Am 6.10.1978 erhielt die Feuerwehr Fretter ihr 2. Löschfahrzeug, ein LF 8. Das Fahrzeug verfügte über eine Vorbaupumpe und eine tragbare Pumpe im Heck (TS 8/8). Es konnte eine Gruppe, also 9 Kameraden befördern.

Wieder kam eine große Neuheit nach Fretter. Die Löschgruppe erhielt ihr erstes hydraulisches Rettungsgerät am 7.11.1985. Seit dem ist sie für die Befreiung von eingeklemmten Personen mit Rettungsschere und Spreizer für das gesamte Frettertal zuständig.

Im September 1986 wurden aufgrund eines Ratsbeschlusses über die Neuanschaffung eines Tanklöschfahrzeuges die Fahrzeuge verschiedener Hersteller vorgeführt. Am 17.07.1987 traf das neue Tanklöschfahrzeug in Fretter ein. Zur Begrüßung heulten die Sirenen und mit Blaulicht und Martinshorn ging’s in langsamer Fahrt zum Feuerwehrhaus.

4 Tage nach dem ersten Einsatz fand die offizielle Übergabe des TLF 16/25 statt. Pastor Bruno Bakenecker weihte das Fahrzeug. Erwin Oberkalkofen überreichte die Schlüssel an Oberbrandmeister Alfred Reuter.
 

Am 5.7.1991 erhielt die Feuerwehr Fretter eine neue TS 8/8 und einen tragbaren Schaum-/ Wasserwerfer.
Am 5.03.1994 trat Oberbrandmeister Alfred Reuter als Löschgruppenführer der Feuerwehr Fretter zurück. Sein Amt übernahm Brandmeister Paul Spreemann. Ihm zur Seite steht ab diesem Tag Josef Klinkhammer als Stellvertreter bis zum 14. März 2009.
 

Ende des Jahres 1997 hatte die Feuerwehr Fretter eine Personalstärke von 37 aktiven Kameraden im Einsatzdienst, 2 Kameraden in der Jugendfeuerwehr und 16 Kameraden in der Altersabteilung.

1998 war ein besonderes Jahr für die Feuerwehr Fretter. Sie wurde 75 Jahre alt. Dieses wurde natürlich gebührend gefeiert. Eröffnet wurde das Festjahr am 1. Mai, mit der Ausstellung über die Ausrüstung und Arbeit der „Feuerwehr gestern und heute“, in 2 Schaufenstern eines Geschäftshauses in der Ortsmitte.

 

Ein Kommersabend in der Schützenhalle Fretter am 22.05.1998 und der Kreisfeuerwehrtag am 23.05.1998 setzten die Feierlichkeiten fort. Auch die Alterskameraden aus dem gesamten Kreis Olpe trafen sich in diesem Jahr in Fretter, und zwar am 29.08.

Am tatsächlichen Geburtsdatum vor 75 Jahren, dem 2.09.1998, lud die Feuerwehr alle Bewohner von Fretter zu einer großen Schauübung ein, um der Bevölkerung die Arbeit und Gerätschaften der Feuerwehr Fretter näher zu bringen. Bei der Übung wurden alle Aktivitäten vom stv. Löschgruppenführer Josef Klinkhammer aus einem Einsatzleitwagen über Lautsprecher kommentiert.
 

Doch eine große Sache wartete noch. Am 6.11.1998 kam das Heeresmusikkorps 7 aus Düsseldorf in die Schützenhalle Fretter. Es war ein voller Erfolg. Der Erlös der Veranstaltung ging an das Seniorenzentrum „Habbecker Heide“ in Finnentrop und an den Kindergarten in Fretter.

 

 

1999 sollte wieder ein besonderes Jahr für die Feuerwehr Fretter werden. Am 2. September
wurde durch Bürgermeister Dietmar Hess und dem damaligen Gemeindebrandmeister Siegfried Meyer der Grundstein für das neue Feuerwehrgerätehaus gelegt.

Der Jahrtausendwechsel stand an und im ganzen Land hieß es für die Feuerwehr über den Jahreswechsel „Einsatzbereit auf Wache“. Die Kameraden der Feuerwehr Fretter feierten alkoholfrei im Gerätehaus.

 

Auch im Jahr 2000 war wieder viel los bei der Feuerwehr Fretter. Werner Grüneböhmer wurde zum Kreisbrandmeister ernannt. Für das im Bau befindliche Feuerwehrgerätehaus wurde viel in Eigenleistung erstellt, so u.a. ein Schlauchbrett zum trocknen nasser Schläuche.

Am 19.06.2000 gab die Gemeinde Finnentrop einen Empfang für den Kreisbrandmeister.

Dann kam für die Feuerwehr der große Tag. Am 22.07.2000 zog die Löschgruppe Fretter in das neue Gerätehaus um, welches mit 4 Fahrzeugstellplätzen, einem gesonderten Gebäude mit großem Schulungsraum, Küche, Umkleideräumen für Damen und Herren, Duschräumen, Büro und einer doppelten PKW-Garage im Keller ausgestattet ist. Auch die neue Atemluftfüllstation wurde im Keller untergebracht. Beim Umzug vom alten in das neue Gebäude braucht die Löschgruppe nur über die Straße wechseln.

 
Am 11.08.2000 war die feierliche
Einweihung des neuen Gerätehauses.


Einen Tag später, am 12.08.2000 präsentierte die Löschgruppe das neue Feuerwehrhaus der Öffentlichkeit mit einem Tag der offenen Tür.

Am 21.08.2000 kam ein Übungscontainer „Fire Risc“ nach Fretter und alle Kameraden aus der Gemeinde Finnentrop, die Atemschutzgeräteträger waren, sollten diesen Container besuchen um heiß zu üben.
 


Im September 2000 richtete die LG Fretter den Gemeindefeuerwehrtag aus und die Fahrzeughalle wurde mit einem Zelt erweitert.Vom 26. bis 28.10.2001 kam wieder ein Brandschutzcontainer nach Fretter und alle Atemschutzgeräteträger konnten wieder heiß üben.

Der neue Gemeindebrandmeister Peter Schmitz stellte die Löschzüge neu zusammen. Die Löschgruppe Fretter bildet nun mit den Ortschaften Serkenrode, Schliprüthen und Schöndelt den Zug 3. Zugführer wurde Achim Stracke von der Löschgruppe Fretter und sein Stellvertreter Norbert Gödde von der Löschgruppe Schliprüthen.

Im September 2002 bekam die Löschgruppe Fretter ein Schnelleinsatzzelt.
 

Im Mai 2004 stationierte der Kreis Olpe den neuen ELW 2 des Kreises bei der Löschgruppe Fretter, die diesen Wagen, unterstützt von 2 Kameraden der Löschgruppe Serkenrode, von nun an besetzt.
 

Im September 2004 wurde der Öffentlichkeit noch einmal die Ausrüstung und der Ausbildungsstand der Feuerwehr Fretter bei einem Tag der offenen Tür nahe gebracht.

Im Jahre 2005 erhielt die Löschgruppe Fretter einen gebrauchten ELW 1, gespendet von einer vor Ort ansässigen Sprengstofffirma. Das Fahrzeug wurde am 16.02.2005 abgeholt. Die Löschgruppe Fretter erhielt 4 Vollschutzanzüge und 4 Kameraden ließen sich entsprechend ausbilden.
 



Das Fahrzeug wurde am 18.11.2005 feierlich übergeben.


 
Die Löschgruppe Fretter soll nach einem Ratsbeschluss für das 28 Jahre alte LF 8 ein neues Fahrzeug bekommen. Nach vielen Gesprächen fiel die Wahl auf ein LF 20 TS. Dieses Fahrzeug wurde Anfang 2006 bei Ziegler in Giengen aufgebaut.

Am 5. Mai 2006 wurde das Fahrzeug abgeholt. Die feierliche Übergabe fand am 23.06.2006 statt.
 

Das alte LF 8 tut seither seinen Dienst beim Luftsportclub Heggen.


 
Im Jahre 2008 wurde die Atemluftfüllstation
in Fretter mit großem finanziellem Aufwand erweitert.

Neben dem Füllbetrieb ist nun die komplette Atemschutzwerkstatt und Überwachung für die Geräte der Gemeinde Finnentrop in Fretter untergebracht.


Sie wurde Mitte 2009 fertig gestellt.